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Grenzen sprengen - fuehren lernen

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Es war ein mal ein Lord in England. Sein Name war Sir Robert Baden Powell, Lord of Gilwell. Dieser Lord hatte eine Lebensaufgabe, die 1907 seinen Anfang hatte, auf Bownsea Island. Noch heute lebt er in seinem Engagement weiter. Lord Robert Baden Powell ist der Gründer der Weltpfadfinderbewegung. Er wurde von seinem christlichen Glauben inspiriert und startete vor über 100 Jahren sein erstes Zeltlager. Mit 22 Jungen aller sozialen Schichten probierte er erstmals sein Konzept einer Pädagogik des Erlebens und der Verantwortung für den Einzelnen und die Gruppe. In der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg sind Mädchen und Jungen, Frauen und Männer gemeinsam unterwegs. Sie wagen Abenteuer und lernen, für sich und für andere in der Gruppe Verantwortung zu übernehmen. Sie entwickeln eine lebendige Beziehung zu Gott. "Duty to myself" und "Duty to others" und "Duty to god" hat der Gründer der Weltpfadfinderbewegung, Lord Robert Baden-Powell, das genannt. Das pädagogische Prinzip des Pfadfindens ist erstaunlich schlicht: Kinder und Jugendliche erziehen sich mit Unterstützung der erwachsenen Leuterinnen und Leiter selbst. Jede und jeder bringt seine Fähigkeiten ein, gelernt wird während des gemeinsamen Handelns. Hier werden die Stärken der Kinder gefördert und sie Schwächen akzeptiert. Und so werden die Schwächen eines Kindes oftmals zu Stärken als Erwachsener. Heute im Gespräch mit Barbara Ritz, Vorstand der Stammes Santa Cruz in Trier-Heiligkreuz.

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